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Graz um 1850, Lithographie nach Jakob Alt
Graz · Ofen · Esztergom · Arad

Die Sattinger

Fünf Generationen von der Grazer Vorstadt unter dem Kalvarienberg bis an die Marosch, erzählt aus den Büchern, in denen sie stehen.
Aus den Matriken von Graz Hl. Blut, Kalvarienberg, Mariahilf, Mariä Himmelfahrt und Dom, dem Bürgerbuch der Stadt Graz, der Grazer Zeitung, dem Pester Lloyd-Kalender, den Jahresberichten des Esztergomer Gymnasiums und dem Ortsfamilienbuch Pankota · Graz um 1850, Lithographie nach Jakob Alt (Illustration)
Öffentliche Fassung, 1575 bis 1913. Die jüngeren Generationen bleiben der Familie vorbehalten.
TEIL I

Unter dem Kalvarienberg

Zwei Schusterfamilien in der Grazer Vorstadt am Kalvarienberg: fünf Taufen in einem eigenen Haus, eine Taufe in Mariahilf, und sechs Sterbeeinträge zwischen 1802 und 1811.
1769 – 1811 · GRAZ
Graz Hl. Blut, Taufbücher XVIII – XX · 1769 – 1779

„an Calvarieberg in eignen Hauß“

Am 17. Oktober 1769 wird Rosina getauft, Tochter des „Joannes Sattinger ein Schuster, et Barbara Uxor“, geboren „an Calvarieberg in eignen Hauß sub Collegio S.J.“ Die Familie besitzt ein Haus auf dem Grund des Jesuitenkollegs. Vier weitere Kinder folgen in Haus 738: Maria Anna 1772, Simon 1774, Maria Anna Theresia 1777, Jacobus 1779.

Ab 1774 heißt der Grundherr „Hofkammer“: der Orden war 1773 aufgehoben worden. Der Vater ist Schuster, 1777 Schuhgesell, 1774 einmal „Musicant“. Der Mädchenname der Mutter steht dreimal als Gridlin, 1769 einmal als Fridrichin.

Wie dieser Johann und der jüngere Johannes verwandt sind, sagt kein Eintrag. Reinhards Baum macht Johann zum Onkel°.

Taufbuch Hl. Blut 1769: Rosina, Joannes Sattinger ein Schuster et Barbara
17. Oktober 1769 · „Rosina … an Calvarieberg in eignen Hauß sub Collegio S.J. · Joannes Sattinger ein Schuster, et Barbara Uxor“
Taufbuch Hl. Blut 1779: Jacobus, Johann Sattinger ein Schuster, uxor Barbara nata Gridlin
25. Juli 1779 · „Jacobus · Johann Sattinger ein Schu[ster], uxor Barbara nata Gridlin · Unter dem Calvariberg sub Hofkamer · 738“
Der Mädchenname Gridlin im Taufeintrag von 1779
„nata Gridlin“, 1779
Graz Mariahilf, Taufbuch II, S. 67 · Juli 1785

„Joannes Sattinger, Drechßler · Johanna gebor: Kränzerin“

Taufbuch Mariahilf 1785: Magdalena, Joannes Sattinger Drechßler, Johanna gebor. Kränzerin

Am 17. Juli 1785, fünf Uhr früh, wird in Haus 1054 „sub Camera“ Magdalena geboren, ehelich, Tochter des Joannes Sattinger, Drechsler, und der Johanna geborene Kränzerin. Patin ist Elisabetha Iberin, Landwirtin, die mit einem Kreuz unterschreibt.

Das ist der einzige Taufeintrag dieses Ehepaars in Graz. Ihr Sohn Andreas, nach seinen eigenen Angaben 1782 oder 1783 in Graz geboren, steht in keinem Grazer Taufbuch dieser Jahre. Auch die Trauung von Johannes und Johanna steht in keiner Grazer Pfarre.

Wo Johanna Kränzer herkam und wo das Paar geheiratet hat, ist nicht bekannt.

Graz Kalvarienberg, Sterbebuch I, S. 90 · 1802 und 1803

Haus 2 und Haus 94

Am 25. Dezember 1802 stirbt in Haus 2 Johannes Sattinger, 41 Jahre, an Auszehrung. Die Berufszeile liest sich als „gwesen ein Arbeiter“. Seine Tochter Magdalena war siebzehn, sein Sohn Andreas zwanzig.

Drei Monate später, am 26. März 1803, stirbt in Haus 94 Anna Sattingerin, Lederschneiderin, 70 Jahre, an Brand. Sie war um 1733 geboren.

Ob Anna die Mutter des Johannes war, sagt kein Eintrag. Reinhards Baum führt ihn als ihren Sohn, ohne Vater°. Das Alter passt.

Sterbebuch Kalvarienberg 1802: Johannes Satinger, Haus 2, 41 Jahre, Auszehrung
„Den 25ten Xbris · 2 · Johannes Sating[er], gwe[sen] ein arbeith[er] · 41 · An Auszehrung“
Sterbebuch Kalvarienberg 1803: Anna Sattingerin, Lederschneiderin, Haus 94, 70 Jahre, Brand
„Den 26. März · 94 · Anna Sattingerin, Lederschneiderin · 70 · An Brand“
Graz Kalvarienberg, Taufbuch A und Sterbebuch I · 1799 – 1811

Sotinger, Sattingerin, Satingerin

1799 bringt Maria Anna Sattingerin, „led: Greißl: Tocht:“, eine Tochter Maria zur Welt; die Hebamme heißt Joanna Sattingerin. 1802 heiratet eine Anna Sattingerin den Franz Marchel, Trauzeuge ist „Johan Sattinger, Kreüßler“: der Schuster von 1769 ist im Alter Greißler.

Am 13. März 1808 stirbt in Haus 58 Johan Sotinger, 73 Jahre, an Brand. Am 7. April 1809 stirbt im selben Haus Elisabeth Sattingerin, 60 Jahre. Am 26. März 1811 stirbt in Haus 96 Barbara Satingerin, ein Wittib, 74 Jahre, an Wassersucht.

Vier Schreibungen eines Namens in einem Buch. Woher die drei Alten gekommen waren, steht in keinem Eintrag.

Taufbuch Kalvarienberg 1799: Mutter Maria Anna Sattingerin, ledige Greißlers Tochter, Hebamme Joanna Sattingerin
28. Juli 1799 · „Maria Anna Sattingerin, led: Greißl: Tocht: · Ob: Joanna Sattingerin“
Sterbebuch Kalvarienberg 1808: Johan Sotinger, Haus 58, 73 Jahre, Brand
„Den 13. März · 58 · Johan Sotinger · 73 · An Brand“
Sterbebuch Kalvarienberg 1811: Barbara Satingerin, ein Wittib, Haus 96, 74 Jahre, Wassersucht
„26ten März · 96 · Barbara Satingerin, ein Wittib · 74 · Wassersucht“
TEIL II

Zum wilden Mann

Ein Bürgereid, eine Brauer-Innung, ein entlaufener Windhund, eine Vaterschaftserklärung und eine Versteigerung mit 250 Flaschen Champagner.
1821 – 1833 · GRAZ, SCHMIDGASSE 355
Bürgerbuch der Stadt Graz, Band 2, fol. 160 · 26. April 1821

„Sattinger Andrae, Besitzer des Gast und Bräuhauses“

Bürgerbuch Graz 1821: Sattinger Andrae, Besitzer des Gast und Bräuhauses in der Schmidgasse N. 355, 38 Jahr alt, ledig, von Grätz gebürtig

„Sattinger Andrae, Besitzer des Gast und Bräuhauses in der Schmidgasse N: 355, 38 Jahr alt, ledig, von Graetz gebuertig.“ An diesem Tag legt Andreas den Bürgereid ab, zusammen mit einem Gastgeber zum goldenen Löwen, einem Fleischhacker und einem Zeugschmied.

Drei Angaben in einer Zeile: geboren 1782 oder 1783, in Graz, und mit 38 Jahren unverheiratet. Das Gast- und Bräuhaus in der Schmidgasse gehört ihm schon.

Grazer Zeitung, 11. Juli 1822 und 10. November 1828

Bräumeister und Gastgeber

Im Juli 1822 sammelt die bürgerliche Bierbrauer-Innung für die Brandopfer von Gnas. Die Liste nennt zwölf Grazer Bräumeister, „Sattinger 20 fl.“ an erster Stelle.

Im November 1828 sucht er einen Hund: „Verlorner Hund. Solcher ist ein Windhund größter Gattung, hat schwarze Decke, an den Füßen, Brust und über den Hals ist er weiß, hat geschnittene Ohren und abgeschlagene Rute. Für Überbringung oder Anzeige … bezahlet Herr Sattinger, Gastgeber zum wilden Mann in der Schmidgasse, 3 Ducaten.“

Der Name des Gasthauses steht damit in einer Zeitung, nicht nur in der Erinnerung.

Grazer Zeitung 1822: Spendenliste der bürgerlichen Bierbrauer-Innung, Sattinger 20 fl.
Grazer Zeitung, 11. Juli 1822 · „Von den bürgerl. Bräumeistern Sattinger 20 fl., Tieffenbacher 20 fl., Beer 20 fl. …“
Grazer Zeitung 1828: Verlorner Hund, Herr Sattinger, Gastgeber zum wilden Mann in der Schmidgasse
Grazer Zeitung, 10. November 1828 · „Verlorner Hund“
Grazer Zeitung, 20. Jänner 1827 · Graz Mariä Himmelfahrt, Sterbebuch 3, S. 91

„Frau Johanna Sattinger, Witwe“

„Den 18. Jänner. Frau Johanna Sattinger, Witwe, alt 64 J., in der Schmidgasse Nr. 355; an der Bauchwassersucht.“ Das Sterbebuch der Pfarre sagt dasselbe: „Frau Johanna Sattingerin Wittwe“, Schmidgasse 355, 64 Jahre, begraben am 20. Jänner, eingesegnet von Pfarrer Anton Ortner.

Sie stirbt im Haus des Bräumeisters, mit 64 Jahren, also um 1762 geboren: das Alter einer Mutter, nicht einer Frau. Andreas war 1821 ledig. Kein Eintrag nennt die beiden zusammen, das Haus und das Alter tun es°.

1804 hatte in Kalvarienberg eine Johanna Sattingerin, Witwe, 40 Jahre, den Palier Jacob Haik geheiratet. Ob es dieselbe Frau ist, bleibt offen: 1827 stirbt sie unter dem Namen Sattinger.

Grazer Zeitung 1827: Frau Johanna Sattinger, Witwe, alt 64 J., Schmidgasse 355
Grazer Zeitung, 20. Jänner 1827, Verstorbene in Grätz
Sterbebuch Mariä Himmelfahrt 1827, Nr. 3: Frau Johanna Sattingerin Wittwe, Schmidgasse 355
Sterbebuch Mariä Himmelfahrt, 1827, Nr. 3 · „Frau Johanna Sat=tingerin Wittwe · Schmid=gasse · 355“
Graz Hl. Blut, Taufbuch XXVII, S. 3 · 12. Februar 1824 und 3. August 1832

„des Andreas Sattinger … als Vater“

Taufbuch Hl. Blut 1824: Josephus Andreas, unehelich, Mutter Juliana Späth, Haus 231, mit nachgetragener Vaterschaftsnotiz

Am 12. Februar 1824, halb sechs Uhr früh, wird im 2. Bezirk, Haus 231, Josephus Andreas geboren und eine Stunde später getauft: unehelich, Mutter Juliana Späth. Die Vaterspalte bleibt leer.

Acht Jahre später schreibt eine andere Hand sechs Zeilen hinein, mit dicken Strichen eingerahmt: „des Andreas Sattinger … als Vater … Grätz am 3. Aug. 832.“ Der Taufindex führt den Buben weiter als Späth Josef.

Die nachgetragene Vaterschaftsnotiz in der Vaterspalte, Grätz am 3. August 1832

Fünfeinhalb Monate danach ist Andreas tot.

Grazer Zeitung, 15. Dezember 1832 und 17. Jänner 1833 · Mariä Himmelfahrt, Sterbebuch 3, S. 174

Dezember 1832, Jänner 1833

Am 20. Dezember 1832 lässt „Herr Andreas Sattinger“ auf eigenes Ansuchen sein „Lager von guten Weinen im Hause Nr. 195 in der Schönaugasse“ versteigern, durch die Deutschordens-Commende am Leech.

Am 15. Jänner 1833 stirbt er in der Schmidgasse 355: „Herrn Andreas Sattinger, bürgl. Gastwirth · 50 Jahre · Schleichendes Fieber · Mit Allem.“ Begraben am 17. um halb vier nachmittags nach St. Peter, eingesegnet von Pfarrer Alexander Ortner. Die Zeitung meldet es zwei Tage später unter den Verstorbenen in Grätz.

Das Konvokationsedikt des Magistrats vom 18. Jänner sagt, wer den Nachlass abhandelt: „unter hierortiger Gerichtsbarkeit gestorben“.

Sterbebuch Mariä Himmelfahrt 1833, Nr. 4: Herrn Andreas Sattinger, bürgl. Gastwirth, Schmidgasse 355
Sterbebuch Mariä Himmelfahrt, 1833, Nr. 4 · „Herrn Andreas Sattinger, bürgl. Gastwirth · Schmid=gasse · 355“
Grazer Zeitung 1833: Convocation nach Herrn Andreas Sattinger
Grazer Zeitung, 28. Jänner 1833 · „Convocation nach Herrn Andreas Sattinger“
Grazer Zeitung, 1. Februar und 2. Mai 1833

„250 Stück Champagner Bouteillen“

Am 7. Februar 1833 versteigert der Magistrat „in der Schmidgasse Nr. 355 im dritten Stocke die Verlass-Effecten und Pretiosen des Herrn Andreas Sattinger, bürgerl. Bräumeister und Hausbesitzer“: „sehr schöne geschliffene Gläser und Flaschen … ein großer Spiegel, eine Polzbüchse, 250 Stück Champagner Bouteillen, große eiserne Faßreife, ein halb gedeckter Wagen … Salzfasseln, Vorleglöffeln, Eßlöffeln, französische Gabeln, Messer mit silbernen Heften, Kaffeelöffeln, Zuckerzange, eine zweygehäusige goldene Repetir-Sackuhr sammt goldenen Ketten und Stöckel, eine silberne Weinwage und zwey mit Silber beschlagene Tabakspfeifen.“

Im Mai folgt das Haus: „Conscr. Nr. 354 in der Schmidgasse“, gerichtlich geschätzt auf 7800 Gulden, dazu ein Postwiesanteil mit zwei Gärten.

Wer erbte, sagt keine der Anzeigen. Der Sohn war neun.

Grazer Zeitung 1833: Lizitation der Verlass-Effecten des Andreas Sattinger
Grazer Zeitung, 1. Februar 1833 · Lizitation, Schmidgasse Nr. 355 im dritten Stocke
Grazer Zeitung 1833: Lizitation des Hauses Conscr. Nr. 354 in der Schmidgasse
Grazer Zeitung, 2. Mai 1833 · „Lizitation eines Hauses und Postwiesantheiles“
TEIL III

Der Polizeikommissär

Ein unehelicher Sohn wird Jurist, heiratet minderjährig die Tochter eines Kreisingenieurs, tauft fünf Kinder am Bischofplatz und geht in den Dienst der k.k. Polizei nach Pest.
1847 – 1892 · GRAZ · PEST-OFEN · ESZTERGOM
Graz-Dom, Trauungsbuch V, S. 612, Nr. 101 · 28. Juli 1847

„Sohn des Andreas Sattinger, bürgl: Bräumeisters … beyde schon verstorben“

Trauungsbuch Graz-Dom 1847, Nr. 101: Josef Andreas Spät und Pauline Poßener

Herr Josef Andreas Spät, 23, „Sohn des Andreas Sattinger, bürgl: Bräumeisters im 2ten Bezirk H. N 231, und der Juliana Spät, beyde schon verstorben“, Jurist, heiratet Fräulein Pauline Poßener, 22, Tochter des k.k. Kreis-Ingenieurs Johann Paul Poßener und der verstorbenen Catharina geborene Pichler. Beistand: Dr. Johann Scaria, Arzt.

Der Bräutigam ist minderjährig; der Magistrat Graz stellt ihm eine Großjährigkeitserklärung aus, und der Brautvater unterschreibt: „Vater der minderjährigen Braut.“ Ein späterer Bleistift setzt sein Geburtsdatum dazu: 12/2 1824. Es ist das Datum der Taufe von 1824, und die Adresse ist dieselbe wie dort: Haus 231.

Graz-Dom, Taufbuch V und Taufindex · 1848 – 1856

Fünf Kinder am Bischofplatz

Die Taufeinträge der Kinder schreiben die Laufbahn des Vaters mit. 1848, bei Ernst Josef, ist „Josef Späth Sattinger“ Besitzer eines Gutes Grub. 1851, bei Konrad, ist er k.k. Kanzleibeamter. 1852, bei Alfred, „k:k: Concepts Adjunct bey der k:k: Statthalterey“.

1855, bei Josef, und 1856, bei Pauline Josefa Maria, heißt es „Concepts Adjunct bei der k:k: Polizei-Direction in Pest“. Der Vater dient in Ungarn, die Familie wohnt noch am Bischofplatz 161. Nach April 1856 tauft der Dom kein Kind des Paares mehr.

Der Doppelname Späth-Sattinger steht 1848 im Register und dann nicht mehr; ab 1851 heißt der Vater nur noch Sattinger.

Taufindex Graz-Dom, Buchstabe S, 1848 bis 1855, mit den fünf Sattinger-Kindern
Taufindex Graz-Dom, S · „Späth Sattinger Ernst Josef 1243“ · „Sattinger Conrad 15/1 1276“ · „Sattinger Alfred 14/2 1289“ · „Sattinger Josef 1326“
Graz-Dom, Taufbuch V, S. 1326 · 1. Jänner 1855

„Josefus“

Taufbuch Graz-Dom 1855: Josefus, Bischofplatz 161, Vater Josef Sattinger, k.k. Concepts Adjunct bei der k.k. Polizei-Direction in Pest, Mutter Pauline geb. Poßener

Der erste Eintrag des Jahres 1855: geboren „Am 1ten = ersten Jänner 855 um 6 Uhr früh“, getauft am 2. Jänner um halb drei nachmittags, Bischofplatz 161, ehelich, katholisch. Vater Josef Sattinger, „k:k: Concepts Adjunct bei der k:k: Polizei-Direction in Pest“, Mutter Pauline geb: Poßener. Patin Caroline Küstern, Privat; Täufer Domvikar Franz Casparuß; Hebamme Anna Gulla.

Das ist Valentins Ururgroßvater. Der Bub wird in Esztergom zur Schule gehen und in Arad Kinder haben.

Die Vaterspalte des Taufeintrags von 1856: k.k. Concepts Adjunct bei der k.k. Polizei-Direction in Pest
Wiener Zeitung, 11. Juli 1856 · Pester Lloyd-Kalender 1859 und 1867

„dem dortigen Konzepts-Adjunkten, Joseph Späth-Sattinger“

Am 11. Juli 1856 meldet die Wiener Zeitung im amtlichen Teil: „Die Oberste Polizeibehörde hat eine bei der Polizeidirektion in Pesth-Ofen in Erledigung gekommene Kommissärsstelle dem dortigen Konzepts-Adjunkten, Joseph Späth-Sattinger zu verleihen befunden.“

Der Pester Lloyd-Kalender für 1859 führt ihn unter den Polizei-Kommissären: „Spaeth-Sattinger J., Of., Fest. 181.“ Ofen, Festung Nr. 181, im Burgviertel. 1861 spendet er für den Ofner Armenfond; die Kalender für 1866 und 1867 nennen die neue Adresse „Kr., Johannesgasse 28.“ Ab 1868 steht der Name in keinem Pest-Ofener Adressbuch mehr.

Wiener Zeitung 11. Juli 1856: Ernennung des Konzepts-Adjunkten Joseph Späth-Sattinger zum Polizei-Kommissär in Pesth-Ofen
Wiener Zeitung, 11. Juli 1856, S. 1, Amtlicher Teil
Pester Lloyd-Kalender 1859: Spaeth-Sattinger J., Of., Fest. 181., in der Liste der Polizei-Kommissäre
Pester Lloyd-Kalender 1859, S. 79 · Polizei-Kommissäre · „Spaeth-Sattinger J., Of., Fest. 181.“
Pester Lloyd-Kalender 1867: Polizei-Kommissäre, Spaeth-Szattinger, Of., Kr., Johannesgasse 28
Pester Lloyd-Kalender 1867, S. 87 · „Spaeth-Szattinger, Of., Kr., Johannesgasse 28.“
Esztergom mit der Basilika über der Donau, Fotografie um 1930
Esztergom · Gran

Esztergom

Spätestens 1868 lebt die Familie in Esztergom: in diesem Jahr steht der Sohn Josef in der Schülerliste des Benediktinergymnasiums. Hier stirbt Pauline am 15. Dezember 1873, hier heiratet Josef Andreas am 6. Oktober 1874 Josepha Námesnyi, und hier stirbt er am 7. Jänner 1892.

Die drei Daten stammen aus Reinhards Baum, und alle drei stehen in den Esztergomer Kirchenbüchern. Belegt ist auch die Wohnung: die Taufbücher der Pfarre Szenttamás führen die Familie 1876 bis 1879 in Szenttamás Nr. 260, und das Adressbuch der Stadt nennt 1891 „Szattinger József“ in der Garádics-utcza 260, 1894 an derselben Nummer „Szattinger Józsefné“, die Witwe°.

Esztergom von der Donau aus, Fotografie um 1930 · Fortepan 12081 · Illustration
Sterbebuch und Trauungsbuch Esztergom-Víziváros 1873 und 1874 · Sterbebuch Esztergom-Vártemplom 1892

Drei Esztergomer Einträge

Am 15. Dezember 1873 stirbt in der Wasserstadt, Haus 31, Paulina Posener, „Sattinger Josephi musicae docentis uxor, e Marchburg Styriae“, 48 Jahre, an Kehlkopfschwindsucht. Der Vizerektor des Priesterseminars begräbt sie in Szentgyörgymező; der Pfarrer notiert: „matrimonium duravit annis 26.“

Zehn Monate später, am 6. Oktober 1874, heiratet der Witwer, 52, die 34-jährige Josepha Námecsni, Tochter eines Schustermeisters, in ihrem Haus Szenttamás 260. Der Eintrag nennt seine Eltern, „Sattinger Andreae murarii mag. ac Späth Julianae filius“, und den Priester, der traut: „Alfredus Sattinger, Cooper. Neo-Budensis, filius sponsi“, der Sohn, mit ausdrücklicher Erlaubnis des Pfarrers.

Am 7. Jänner 1892 stirbt Szattinger József, zongora tanító, 67, im erzbischöflichen Spital an einem Lungenleiden. Er steht deshalb nicht im Buch seiner Wohnpfarre, sondern in dem der Burgpfarre; begraben wird er am 9. Jänner in Szentgyörgymező, wie Pauline.

Sterbebuch Esztergom-Víziváros 1873, Nr. 149: Posener Paulina, Sattinger Josephi musicae docentis uxor
Sterbebuch Víziváros 1873, S. 170, Nr. 149 · „e Marchburg Styriae“
Trauungsbuch Esztergom-Víziváros 1874, Nr. 25: Sattinger Josephus musicae docens und Námecsni Josepha, Copulans Alfredus Sattinger
Trauungsbuch Víziváros 1874, S. 214, Nr. 25 · „Alfredus Sattinger … filius sponsi“
Sterbebuch Esztergom-Vártemplom 1892, Nr. 2: Szattinger József zongora tanító
Sterbebuch der Burgpfarre 1892, S. 21, Nr. 2 · „Érseki kórház“
Taufbuch Esztergom-Szenttamás 1876 – 1879 · Jahresbericht der Mädchenerziehungsanstalt 1883/84

„musicae docens, oriundus Graecio“

Der Polizeikommissär ist in Esztergom Musiklehrer. In den Taufbüchern der Pfarre Szenttamás heißt Josef Andreas 1876, 1877 und 1879 „Sattinger Josephus, musicae docens, oriundus Graecio“, aus Graz gebürtig, wohnhaft Szenttamás Nr. 260. Seine zweite Frau Josepha Námesnyi stammt aus derselben Pfarre. Drei Kinder werden dort getauft: Francisca Henrica Paulina 1876 und Vilhelmina Brigitta 1877, die beide im ersten Jahr sterben, und am 12. Mai 1879 Victor Henricus Joannes Nep., der Lehrer von 1896.

Der Jahresbericht der Mädchenerziehungsanstalt in der Wasserstadt nennt 1883/84 unter den Klavierlehrern „Szattinger József zong. tan.“, und 1882 heißt er in der Trauung seines Sohnes „zongoramester Esztergomban“, Klaviermeister. Der Klavierlehrer der Familienerinnerung war nicht nur Pauline. Es war auch ihr Mann.

Die Lokalzeitung nennt 1884 eine „Sattinger Józsefné“ in einer Damenliste°: Josepha.

Taufbuch Esztergom-Szenttamás 1879: Victor Henricus Joannes Nep., Sattinger Josephus musicae Docens oriundus Graecio
Taufbuch Szenttamás 1879, S. 224, Nr. 68 · „Sattinger Josephus musicae Docens oriundus Graecio“
Jahresbericht der Mädchenerziehungsanstalt Esztergom 1883/84: Zongora-oktatást adnak, Szattinger József zong. tan.
Leánynevelde és tanodák, Esztergom 1883/84, S. 5 · „Zongora-oktatást adnak“
Circulares Archidioecesis Strigoniensis, 27. Juli und 25. Oktober 1874 · k.k. Militär-Schematismus 1877 – 1880

Ein Priester und ein Leutnant

Am 26. Juli 1874, dem Fest der heiligen Anna, weiht Kardinal Simor siebzehn Neupriester, unter ihnen „Sattinger Alfredus“. Am 25. Oktober schickt er sie in ihre ersten Stellen: „Neomystae pro Cooperatoribus missi sunt: … Alfredus Szattinger ad Budaujlak.“ Alfred, 1852 in Graz getauft, ist mit 22 Priester und Kooperator in Budaújlak, dem Neustift von Ofen.

Konrad, 1851 in Graz getauft, ist im Oktober 1872 Hörer der landwirtschaftlichen Lehranstalt Keszthely und Schriftführer ihres Unterstützungsvereins. Am 3. Jänner 1881 meldet der Pester Lloyd seine Versetzung als Leutnant „vom 26. Inf.-Reg. zum 70. H.-B.“, vom Esztergomer Hausregiment zur Honvéd. Die Militär-Schematismen führen Alfred 1877 bis 1880 als „Weltpriester der Erzdiöcese Gran (Res.)“°.

Die ungarischen Bücher schreiben den Namen Szattinger.

Circulares Esztergom 1874: Neomystae pro Cooperatoribus missi sunt, Alfredus Szattinger ad Budaujlak
Circulares Archidioecesis Strigoniensis, 1874, S. 107 · „Alfredus Szattinger ad Budaujlak“
Pester Lloyd 3. Jänner 1881: Konrad Sattinger vom 26. Inf.-Reg. zum 70. H.-B.
Pester Lloyd, 3. Jänner 1881, S. 2 · „Konrad Sattinger vom 26. Inf.-Reg. zum 70. H.-B.“
TEIL IV

Esztergom und Arad

Ein Grazer Bub in einer ungarischen Schule, ein Reservekorporal, der im Donauknie heiratet, und ein Sohn, der in Arad geboren und in Draucz begraben wird.
1868 – 1903 · ESZTERGOM · DUNABOGDÁNY · ARAD
Jahresberichte des Benediktinergymnasiums Esztergom · 1868 – 1873

„Szattinger József“

Die Notentabelle des Jahresberichts 1868 führt ihn zwischen Szatmáry László und Thébery István: „Szattinger József“, dreizehn Jahre alt. Deutsch: 1, die beste Note. Ungarisch: 4. Ein deutschsprachig aufgewachsener Bub in einer ungarischen Schule.

1872, in der VII. Klasse, steht in seiner Zeile fast nur noch die 1, Gesamturteil „kit.“, kitűnő, ausgezeichnet. 1873, im Abschlussjahr, führt ihn die VIII. Klasse als „mag. tan.“, Privatschüler, ohne eine einzige Note.

Im Dezember desselben Jahres stirbt seine Mutter°. Ob er die Matura abgelegt hat, sagt der Bericht nicht.

Notentabelle des Benediktinergymnasiums Esztergom 1868 mit Szattinger József
Jahresbericht 1868, S. 26 · „Szattinger József | 3 | 2 | 2 | 4 | 2 | 1 | 3 | 1 | 2 | 2 …“
Jahresbericht 1872, VII. Klasse: Szattinger József, Gesamturteil kitűnő
Jahresbericht 1872, S. 41, VII. OSZTÁLY · „Szattinger József * | 2 | 1 | 1 | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | III.1 | kit.“
Jahresbericht 1873, VIII. Klasse: Szattinger József mag. tan., ohne Noten
Jahresbericht 1873, S. 49, VIII. OSZTÁLY · „Szattinger József mag. tan.“
Trauungsbuch Dunabogdány 1882, S. 58, Nr. 20

Dunabogdány, 4. Juni 1882

Im Trauungsbuch der Donauschwaben-Gemeinde Dunabogdány, fünfundzwanzig Kilometer unterhalb von Esztergom, steht am 4. Juni 1882 der Bräutigam Sattinger József: „szabadságolt tartalékos tizedes a cs. kir. 5. számú tüzérezrednél, írnok az itteni Wallenfeld-féle kőbányában“, beurlaubter Reservekorporal des k.k. Artillerieregiments Nr. 5, Schreiber im hiesigen Steinbruch Wallenfeld, Sohn des „Sattinger József zongoramester Esztergomban“ und der verstorbenen Paulina Posener, geboren am 1. Jänner 1855 in der Grazer Dompfarre. Er ist 27, ledig, wohnt im Haus 350.

Die Braut Helm Teréz, 20, ist die Tochter des Kleinhäuslers Franz Helm in Visegrád und der verstorbenen Maria Bonifert, geboren am 8. Oktober 1861 in Visegrád, und dient seit Jahren in Dunabogdány. Der Pfarrer verwahrt den Grazer Taufschein vom 18. Mai, das Ledigkeitszeugnis des Regiments und ihren Taufschein aus Visegrád.

1921 und 1923 lässt sich jemand Abschriften ausstellen. Dieselben Daten stehen am Rand der Trauung des Sohnes in Pécs.

Trauungsbuch Dunabogdány 1882, Nr. 20: Sattinger József und Helm Teréz, linke Seite
Trauungsbuch Dunabogdány, S. 58, Nr. 20 · Bräutigam und Braut
Trauungsbuch Dunabogdány 1882, Nr. 20: Zeugen, Verkündigung, Anmerkungen
Dieselbe Seite · Zeugen, Verkündigung, die Urkunden im Pfarrarchiv
Taufbuch Nagymaros 1883, fol. 147 · Taufbuch Dunabogdány 1884, S. 212 · Heiratsregister Pécs 1913

Zebegény, Dunabogdány, Móriczföld

Das erste Kind wird am 5. März 1883 in Zebegény geboren, am anderen Ufer: Franciscus Xaverius, Eltern „Szatinger Josef, Helm Theres“. Am Rand steht „† 1883 2/5“, acht Wochen. Am 15. Mai 1884 folgt in Dunabogdány, Haus 102, Nepomuki János; der Vater ist noch immer „írnok a Wallenfeld-féle kőbányában“, Schreiber im Steinbruch. Die Patin ist eine geborene Bonifert.

János wird Gemeindenotar. Am 16. September 1913 heiratet er in Pécs, geschieden, „községi segédjegyző“ in Móriczföld im Komitat Temes, die Irén Jenei; Eltern „Sattinger József, Helm Terézia“, beide am Leben. 1924 heiratet er in Szigetvár ein zweites Mal. Zwischen 1884 und 1886 zieht die Familie nach Arad.

Der Banat der Familienerinnerung beginnt nicht bei den Helms. Er beginnt mit diesem Umzug.

Taufbuch Nagymaros 1883: Franciscus Xaverius, Szatinger Josef, Helm Theres
Taufbuch Nagymaros 1883, fol. 147, Nr. 34 · Zebegény
Taufbuch Dunabogdány 1884: Sattinger József, írnok a Wallenfeld-féle kőbányában és Helm Teréz
Taufbuch Dunabogdány 1884, S. 212, Nr. 62 · die Eltern, die Paten, die Anmerkung
Heiratsregister Pécs 1913, Nr. 327: Sattinger János und Jenei Irén
Heiratsregister Pécs 1913, Nr. 327 · „Sattinger János /: elvált :/ községi segédjegyző“
Ortsfamilienbuch Pankota · Kirchenbuch Arad-Stadt, S. 16 · Kirchenbuch Pankota, S. 51

Arad, 30. Oktober 1886

An diesem Tag wird in Arad Anton Sattinger geboren und am 7. November getauft, Paten Franke Todor und Hirn Anna, Vater Josef Sattinger, Mutter Theresia Helm. Am 14. August 1889 stirbt der Bub in Draucz, dreißig Kilometer östlich, und wird am 21. August dort begraben: „alias Szatinger; 3 J. alt“.

Das Ortsfamilienbuch Pankota hat die beiden Einträge aus den Kirchenbüchern abgeschrieben. Sie sind der erste Ort der Familie im Komitat Arad, und Anton ist ein Kind, von dem die Familie nichts wusste.

Josef Sattinger und Theresia Helm sind seit dem 4. Juni 1882 verheiratet. Das Paar aus dem Dunabogdányer Trauungsbuch und das Paar aus dem Arader Kirchenbuch sind dieselben Leute.

Ortsfamilienbuch Pankota: Anton Sattinger, 1886 bis 1889, Eltern Josef Sattinger und Theresia Helm
Online-Ortsfamilienbuch Pankota (AKdFF) · Anton Sattinger · Quellen: KB Arad-Stadt S. 16, KB Pankota S. 51
Arad, Andrássy tér mit dem Rathaus, 1901
Arad, Andrássy tér mit Rathaus und Csanádi-Palais, 1901 · Fortepan 17683 · Illustration
Taufbuch Visegrád 1861, S. 42, Nr. 50 · Reinhards Familienbaum

Therese Helm, und ein Sohn von 1903

Theresia Helm wird am 8. Oktober 1861 in Visegrád geboren und am 10. getauft: „Helm Franciscus, colonus; Bonifert Maria; RC; Visegrád N° 151.“ Der Familienbaum hat das Datum auf den Tag genau, und er hat die Eltern: Franz Helm, 1834°, und Maria Anna Bonifert, 1838°, deren Eltern Johann Helm und Katharin Gerstenmaier, Franz Bonifert und Katalin Ott°. Die Namen sind die der schwäbischen Dörfer im Donauknie, Visegrád und Dunabogdány, nicht die des Banats.

Taufbuch Visegrád 1861, Nr. 50: Theresia Helm, Helm Franciscus colonus, Bonifert Maria
Taufbuch Visegrád 1861, S. 42, Nr. 50 · „Theresia Helm · Helm Franciscus colonus, Bonifert Maria“

Am 14. August 1903 wird Josef Emanuel geboren°, siebzehn Jahre nach Anton und neunzehn nach János. Wo, sagt der Baum nicht, und kein Register in dieser Präsentation. Josef ist 48, Theresia 41; zwischen 1886 und 1903 sind weitere Kinder zu erwarten.

1913 leben Josef und Therese noch. Wann sie starben, ist nicht bekannt.

Magyar-Zsidó Szemle 1888 · Temesvarer Zeitung, 21. Oktober 1898, 7. April 1920, 11. Jänner 1923

„Ins Deutsche übertragen von Josef Sattinger. Arad. 1888“

Eine Budapester Zeitschrift zeigt 1888 eine Broschüre an, „Allerlei über Antisemiten und Juden“, aus dem Ungarischen übersetzt von Josef Sattinger in Arad. Der Bub, der 1868 in Esztergom die 1 in Deutsch und die 4 in Ungarisch hatte, übersetzt mit 33 zwischen beiden Sprachen. Am 21. Oktober 1898 ernennt der Innenminister „Josef Szattinger“ zum Hilfsnotär des Kreises Zgribest im Komitat Krassó-Szörény°; János, der Sohn, wird im selben Komitat Notar.

1911 nimmt die naturwissenschaftliche Gesellschaft in Temesvár „Szattinger József hírlapíró“, Journalist, als Mitglied auf°. Am 7. April 1920 bespricht die Temesvarer Zeitung einen Gedichtband: „Da Josef Sattinger sich auch auf die Technik des Versmachens versteht, immerhin auf die alte Schule, so darf sein hübsch ausgestattetes Bändchen dem Leser … empfohlen werden.“ Bis 1931 werben Arader und Temesvarer Blätter für seine Gedichte, die „Schwäbische Heimat“ und eine Heimatsgeschichte des Banats°.

Am 11. Jänner 1923 sucht ein „Uebersetzer aus dem Ungarischen in's Deutsche“ eine dauernde Anstellung. Adresse: Sattinger, Elisabethstadt, Rabengasse 36. Josef ist 67.

Magyar-Zsidó Szemle 1888: Ins Deutsche übertragen von Josef Sattinger, Arad
Magyar-Zsidó Szemle, 1888, S. 126 · „Ins Deutsche übertragen von Josef Sattinger. Arad. 1888.“
Temesvarer Zeitung 21. Oktober 1898: Josef Szattinger für den Zgribester
Temesvarer Zeitung, 21. Oktober 1898, S. 4 · „Josef Szattinger für den Zgribester“
Temesvarer Zeitung 7. April 1920: Besprechung des Gedichtbands von Josef Sattinger
Temesvarer Zeitung, 7. April 1920, S. 5 · „sein hübsch ausgestattetes Bändchen“
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